Eigentumsübertragung: Was du über Rechte, Kosten und rechtliche Schritte wissen musst

Bei einer Eigentumsübertragung, der rechtlichen Übertragung des Grundstücks- oder Wohnungseigentums von einer Person auf eine andere. Also known as Grundstücksübertragung, it ist der Moment, in dem du nicht mehr nur Mieter oder Interessent bist, sondern offizieller Eigentümer – mit allen Rechten und Pflichten, die dazu gehören. Das klingt einfach, aber dahinter steckt ein komplexer Prozess mit rechtlichen Haken, Kostenfallen und Zeitpunkten, die du nicht ignorieren darfst.

Die Grundbuch, das offizielle Register, das zeigt, wer was besitzt und welche Belastungen darauf lasten ist dein wichtigster Beleg. Bevor du unterschreibst, musst du prüfen, ob die Eintragung korrekt ist – sonst übernimmst du unbeabsichtigt Lasten wie Grundschulden oder Vorkaufsrechte. Und die Notarkosten, die gesetzlich festgelegten Gebühren für die Beurkundung der Übertragung liegen meist zwischen 1,5 % und 2 % des Kaufpreises. Das ist kein Betrag, den du nebenbei bezahlst – das ist ein Teil deiner Investition. Dazu kommt die Grunderwerbsteuer, die vom Bundesland abhängt und zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises beträgt. Diese Kosten sind nicht verhandelbar, aber du kannst sie genau berechnen – und nicht auf Online-Rechner vertrauen, die nur die Hälfte der Wahrheit zeigen.

Eine Eigentumsübertragung ist kein Formsache, die du mit einem Klick erledigst. Sie verbindet dich mit dem Grundbuch, bindet dich an die Steuerbehörde und macht dich verantwortlich für alle Rechte und Pflichten, die mit dem Objekt verbunden sind. Wer das nicht versteht, gerät schnell in Streit, Verzögerungen oder teure Nachbesserungen. In den Artikeln unten findest du konkrete Checklisten, Kostenrechner und rechtliche Hinweise, die dir zeigen, wie du die Übertragung sicher, transparent und ohne Überraschungen durchziehst – von der Vertragsprüfung bis zur Eintragung im Grundbuch.

Auflassungsvormerkung beim Immobilienkauf: So sichern Sie Ihr Grundstück vor Eigentumsübertragung

Die Auflassungsvormerkung schützt Immobilienkäufer vor Doppelverkäufen und neuen Belastungen zwischen Vertragsabschluss und Eigentumsübertragung. Erfahren Sie, wie sie funktioniert, warum Banken sie verlangen und wie Sie sie richtig nutzen.