Notarkostenrechner für Immobilienkauf: So berechnen Sie die Kosten genau

Beim Immobilienkauf fallen neben dem Kaufpreis noch weitere Kosten an - und die sind oft größer als viele denken. Die Notarkosten sind dabei ein fester Bestandteil, der nicht wegzudenken ist. Gesetzlich vorgeschrieben, müssen alle Immobilienverkäufe vor einem Notar beurkundet werden. Doch wie viel kostet das eigentlich? Ein Notarkostenrechner hilft, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Doch Vorsicht: Die meisten Rechner liefern nur eine Schätzung. Wer wirklich genau wissen will, was auf ihn zukommt, muss wissen, wie diese Tools funktionieren - und wo ihre Grenzen liegen.

Warum gibt es überhaupt Notarkosten?

Beim Kauf einer Immobilie geht es nicht nur um den Preis, den Sie an den Verkäufer zahlen. Der Staat verlangt, dass der Kaufvertrag notariell beurkundet wird. Das ist kein Luxus, sondern Pflicht. Der Notar sorgt dafür, dass alle Rechte und Pflichten klar festgehalten werden, dass der Kaufvertrag rechtssicher ist und dass das Grundbuch später richtig aktualisiert wird. Diese Dienstleistung kostet Geld - und zwar nach einem festen, gesetzlichen System: dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG). Seit der letzten Novellierung im Jahr 2013 gilt diese Regelung unverändert. Die Kosten berechnen sich also nicht willkürlich, sondern nach einer klaren Formel, die vom Kaufpreis und der Höhe der Grundschuld abhängt.

Wie hoch sind die Notarkosten wirklich?

Die meisten Menschen hören von einer Faustregel: „Zwischen 1,5 % und 2 % des Kaufpreises“. Das stimmt - aber nur grob. Für eine Immobilie im Wert von 300.000 Euro liegen die Notarkosten typischerweise zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Doch warum gibt es diesen Spielraum? Weil die Kosten aus mehreren Teilen bestehen:

  • Beurkundung des Kaufvertrags: Hier zahlt man für die rechtliche Absicherung des Kaufs.
  • Vollzug des Geschäfts: Dazu gehört die Anmeldung beim Grundbuchamt und die Übertragung des Eigentums.
  • Beurkundung der Grundschuld: Wenn Sie ein Darlehen aufnehmen, muss auch das notariell beurkundet werden.
  • Umsatzsteuer: Die Notargebühren sind steuerpflichtig - aktuell mit 19 %.

Ein Beispiel: Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro und einer Grundschuld von 250.000 Euro berechnen die meisten Rechner etwa 4.156 Euro Gesamtkosten. Das setzt sich zusammen aus:

  • Einfache Gebühr: 635 Euro
  • 5,5-fache Gebühr (für Kaufvertrag und Grundschuld): 3.492,50 Euro
  • Umsatzsteuer: 663,58 Euro

Doch das ist nur die Grundlage. Kommt eine Bauverpflichtung, eine Schenkung oder eine Erbschaft hinzu, steigen die Kosten. Einige Rechner berücksichtigen das nicht - und das führt zu bösen Überraschungen.

Welche Online-Tools gibt es?

Es gibt viele Anbieter, die kostenlose Notarkostenrechner anbieten. Die bekanntesten sind:

  • notar.de - Das offizielle Portal der Bundesnotarkammer. Hier finden Sie die verlässlichste Grundlage, aber auch den klarsten Hinweis: „Dieser Rechner ersetzt nicht die Beratung durch Ihren Notar.“
  • Check24.de - Bietet eine detaillierte Aufschlüsselung und zeigt die Kosten pro Einzelleistung an.
  • Interhyp.de - Kombiniert Notarkosten mit Finanzierungsrechnern, ideal für Erstkäufer.
  • Immoverkauf24.de - Hat die detaillierteste Tabelle mit Kosten für Kaufpreise von 50.000 bis 400.000 Euro.
  • Dr. Klein, Justhome - Einfache, übersichtliche Rechner für schnelle Schätzungen.

Alle diese Tools nutzen dieselbe rechtliche Grundlage - das GNotKG. Der Unterschied liegt in der Benutzerfreundlichkeit und der Tiefe der Auswertung. Einige zeigen nur eine Gesamtsumme, andere teilen die Kosten in bis zu sieben Einzelposten auf. Wer sich wirklich informieren will, nutzt mehrere Rechner und vergleicht die Ergebnisse.

Digitale Kostenanalyse eines Immobilienkaufs neben einem traditionellen Notar mit Siegel.

Was Sie in den Rechner eingeben müssen

Ein Notarkostenrechner ist einfach zu bedienen. Sie brauchen nur drei Angaben:

  1. Kaufpreis der Immobilie: Der genaue Verkaufspreis, wie er im Kaufvertrag steht.
  2. Höhe der Grundschuld: Meist entspricht das der Kreditsumme, die Sie vom Banken nehmen. Falls Sie bar kaufen, tragen Sie „0“ ein.
  3. Art des Rechtsgeschäfts: Meist „Kaufvertrag“. Aber wenn Sie eine Immobilie von Ihren Eltern geschenkt bekommen, wählen Sie „Schenkung“. Bei einer Erbschaft wählen Sie „Erbschaft“.

Ein häufiger Fehler: Nutzer geben nur den Kaufpreis ein und vergessen die Grundschuld. Das führt zu einer zu niedrigen Kalkulation - oft um mehrere Hundert Euro. Wer eine Immobilie mit Darlehen kauft, muss beide Werte eingeben, sonst stimmt das Ergebnis nicht.

Wann ist der Rechner ungenau - und warum?

Die meisten Nutzer vertrauen den Ergebnissen blind. Das ist riskant. Hier sind die drei häufigsten Gründe, warum der Rechner nicht passt:

  • Zusatzkosten werden nicht berücksichtigt: Ein Beispiel: Wenn Sie eine Bauverpflichtung im Kaufvertrag haben (z. B. „innerhalb von 2 Jahren muss ein Haus gebaut werden“), entstehen zusätzliche Gebühren. Der Rechner weiß davon nichts.
  • Mindest- und Höchstgebühren: Einige Leistungen haben feste Mindestkosten. Eine Unterschriftsbeglaubigung kostet mindestens 20 Euro - selbst wenn der Rechner nur 15 Euro berechnet. Das passiert oft bei kleinen Nebenleistungen.
  • Komplexe Verträge: Bei Miteigentum, Erbbaurecht, Nießbrauch oder mehreren Käufern ändert sich die Berechnung. Die Rechner sind dafür nicht ausgelegt.

Ein Nutzer berichtete im Immobilien-Forum: „Ich habe mit Check24 4.200 Euro berechnet. Der Notar hat 5.100 Euro berechnet - wegen der Bauverpflichtung.“ Das ist kein Einzelfall. Laut einer Umfrage von Finanztip.de kritisieren 32 % der Nutzer, dass die Rechner „nicht alle möglichen Zusatzkosten anzeigen“.

Was tun, wenn Sie sicher sein wollen?

Ein Online-Rechner ist ein guter Anfang - aber kein Ersatz für einen Notar. Wenn Sie wirklich planen wollen, sollten Sie:

  1. Mindestens zwei Rechner vergleichen: Notar.de + Immoverkauf24.de geben oft die besten Einblicke.
  2. Die Vertragsdetails genau prüfen: Steht etwas über Bauverpflichtungen, Miteigentum oder besondere Bedingungen? Dann ist ein einfacher Rechner nicht ausreichend.
  3. Frühzeitig den Notar kontaktieren: Viele Notare bieten kostenlose Erstberatungen an. Fragen Sie nach einer schriftlichen Kostenschätzung - das ist Ihr Recht.
  4. Bei komplexen Fällen spezialisierte Tools nutzen: Für Schenkungen oder Erbschaften gibt es spezielle Rechner, wie sie von Sommerfeld-Majka.de angeboten werden.

Prof. Dr. Klaus-Peter Braczyk von der Universität Passau sagt es klar: „Die 1,5-prozentige Faustregel ist nützlich - aber bei Immobilien über 500.000 Euro oder bei komplexen Verträgen immer ungenau. Hier lohnt sich die professionelle Beratung vorab.“

Mensch steht an einer Kreuzung zwischen Online-Rechner, Notarberatung und unerwarteten Kosten.

Wie viele Menschen nutzen diese Rechner?

Die Nutzung ist hoch - und steigt. Laut einer Studie des Deutschen Notarinstituts nutzen 87 % aller Immobilienkäufer vor dem Kauf einen Online-Notarkostenrechner. Bei jungen Käufern zwischen 18 und 35 Jahren sind es sogar 94 %. Die meisten brauchen weniger als fünf Minuten, um eine Schätzung zu erhalten - laut einer Studie der TU München. Das zeigt: Die Digitalisierung hat den Immobilienkauf einfacher gemacht. Aber sie hat auch die Erwartungen verändert. Viele glauben jetzt, die Kosten seien berechenbar - und werden enttäuscht, wenn der Notar andere Zahlen nennt.

Was kommt 2025?

Die Bundesnotarkammer plant für 2025 eine offizielle App mit integriertem Kostenrechner. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Langfristig könnte die Digitalisierung des Notarwesens („Moderner Behördenstaat bis 2028“) dazu führen, dass Kalkulationen direkt im System laufen - ohne Zwischenschritt. Dann braucht man keinen Rechner mehr. Aber bis dahin: Nutzen Sie die Tools, aber verlassen Sie sich nicht auf sie. Sie sind ein Werkzeug - kein Gesetz.

Was ist mit den Nebenkosten?

Wichtig: Notarkosten sind nicht die einzigen Nebenkosten beim Immobilienkauf. Dazu gehören auch:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % bis 6,5 % je nach Bundesland (in Wien ist sie z. B. höher als in Bayern).
  • Grundbuchgebühren: Ca. 0,5 % des Kaufpreises.
  • Immobilienmakler: Wenn Sie einen nutzen, zahlen Sie 3,57 % inkl. MwSt. (in Österreich oft 3 %).

Die Notarkosten sind nur ein Teil. Wer nur die Notarkosten im Blick hat, übersieht oft die größere Summe. Rechnen Sie immer mit 6 % bis 10 % Nebenkosten insgesamt - je nach Bundesland und Vertragsform.

Kann ich die Notarkosten verhandeln?

Nein. Die Notarkosten sind gesetzlich festgelegt und können nicht verhandelt werden. Der Notar muss nach dem GNotKG rechnen. Was Sie aber verhandeln können, ist, ob Sie einen Notar wählen, der auch die Grundbuchanmeldung übernimmt - manche Notare bieten das als Paket an. So sparen Sie Zeit, aber keine Kosten.

Warum sind die Kosten in Bayern höher als in Hamburg?

Die Notarkosten selbst sind bundesweit gleich. Aber die Grunderwerbsteuer unterscheidet sich. In Bayern liegt sie bei 3,5 %, in Hamburg bei 4,5 %. Da die Grunderwerbsteuer oft die größte Nebenkostenposition ist, wirkt sich das stark auf die Gesamtsumme aus. Die Notarkosten sind nicht der Grund für die Unterschiede.

Berechnen Rechner auch die Kosten für eine Schenkung?

Die meisten Standard-Rechner nur für Kaufverträge. Bei einer Schenkung gelten andere Gebühren, oft höhere. Nutzen Sie spezielle Rechner wie die von Sommerfeld-Majka.de oder fragen Sie direkt einen Notar. Schenkungen sind komplexer - und teurer.

Was passiert, wenn ich die Grundschuld falsch angebe?

Wenn Sie zu wenig angeben, unterschätzen Sie die Kosten - oft um mehrere Hundert Euro. Wenn Sie zu viel angeben, wird die Schätzung zu hoch. Die genaue Höhe der Grundschuld ist entscheidend, weil die Beurkundung der Grundschuld einen großen Teil der Gebühr ausmacht. Geben Sie den tatsächlichen Kreditbetrag ein - nicht mehr, nicht weniger.

Sind die Kosten für den Notar und den Makler gleich?

Nein. Der Notar ist gesetzlich gebunden und berechnet nach festen Tarifen. Der Makler hingegen verhandelt seine Provision. Er kann 3 %, 4 % oder sogar 6 % verlangen - je nach Vertrag. Die Notarkosten sind berechenbar, die Maklerkosten nicht. Achten Sie darauf, wer was verlangt.

Notarkostenrechner Immobilienkauf Kosten Notarkosten berechnen Grundbuchkosten Nebenkosten Immobilie
Felicitas Call

Felicitas Call

Ich bin Tischlerin in Graz und spezialisiere mich auf maßgefertigte Innenausbauten. Ich plane und fertige Möbel sowie Einbauten für Altbau- und Neubauprojekte. In meiner Freizeit schreibe ich Fachbeiträge zu Immobilientrends, Sanierung und nachhaltigen Materialien. Ich verbinde Handwerk, Design und Praxiswissen für Wohn- und Gewerbeobjekte.

Kommentare (16)

wave
  • Johanna Jensen

    Johanna Jensen

    Nov 28, 2025 AT 04:33

    Ich hab den Rechner von notar.de genutzt – und war total überrascht, wie viel ich noch zusätzlich zahlen muss. Die 1,5 % sind ein Mythos. 😅

  • Sidsel Kvitvik

    Sidsel Kvitvik

    Nov 28, 2025 AT 17:40

    Das ist so typisch… alle vertrauen den Rechnern blind. Aber der Notar sagt dann: „Ach ja, die Bauverpflichtung habt ihr vergessen.“ 🙄

  • isabell nilsson

    isabell nilsson

    Nov 28, 2025 AT 19:07

    Die Grunderwerbsteuer ist das echte Problem nicht die Notarkosten. Die sind fix. Aber wer in Bayern kauft zahlt doppelt. Und keiner sagt das laut

  • Achim Schulz

    Achim Schulz

    Nov 29, 2025 AT 18:07

    Wow. Endlich mal jemand der sagt, dass die Rechner nix taugen. Ich hab 4200€ berechnet – der Notar hat 5800€ verlangt. Weil ich „nur“ 250k Grundschuld angegeben hab. 🤡

  • Bernd Sold

    Bernd Sold

    Nov 30, 2025 AT 01:20

    Es ist doch absurd. Wir vertrauen einem Algorithmus, der nicht mal weiß, ob wir eine Schenkung oder einen Kauf haben. Das ist wie einen Autopiloten zu fragen, ob man mit dem Auto nach Hause fahren soll – und dann in den See zu fahren. 🌊

  • Camilla Kalsås Karlsen

    Camilla Kalsås Karlsen

    Dez 1, 2025 AT 18:33

    Ich hab’s auch mit Check24 gemacht. Hat 4100€ gesagt. Notar hat 5200€ verlangt. Warum? Weil ich zwei Käufer bin. Keiner hat das erwähnt. 😤

  • Sharon O'Connor

    Sharon O'Connor

    Dez 1, 2025 AT 21:36

    Ich hab’s nicht mal versucht. Zu viel Stress. Hab einfach einen Notar gefragt. Der hat mir alles erklärt. War viel ruhiger. 🤫

  • Alexander Beck

    Alexander Beck

    Dez 2, 2025 AT 13:24

    Die meisten Leute denken sie können alles online regeln. Aber ein Notar ist kein Chatbot. Er ist ein Jurist. Und wenn du ihn ignorierst, zahlt dein Geld für deine Dummheit

  • KARL TSOU

    KARL TSOU

    Dez 3, 2025 AT 07:08

    Ich hab drei Rechner verglichen. Notar.de, Immoverkauf24 und Check24. Die Ergebnisse lagen zwischen 4000 und 4800€. Ich hab den Mittelwert genommen und war damit relativ sicher. Kein Stress, kein Chaos.

  • Alexander Lex

    Alexander Lex

    Dez 3, 2025 AT 10:01

    Mein Tipp: Frag deinen Notar vorher. Die meisten bieten kostenlose Erstberatung an. Ich hab das gemacht – und der hat mir gesagt, dass ich noch eine Zusatzgebühr für die Bauverpflichtung zahlen muss. Hätte ich das nicht gewusst, wär ich um 900€ betrogen worden.

  • Mattis Manzel

    Mattis Manzel

    Dez 4, 2025 AT 08:04

    Ich hab gedacht, ich spar, indem ich nur den Kaufpreis eingebe. War ein Fehler. Die Grundschuld ist der Schlüssel. Hab jetzt alles neu berechnet – und es ist fast 700€ mehr. Danke, Internet. 😅

  • Filip Jungmann

    Filip Jungmann

    Dez 5, 2025 AT 14:57

    Die Rechner sind ein Witz. Die wissen nicht mal, was ein Nießbrauch ist. Wer das nicht checkt, sollte lieber nicht kaufen. Oder einfach nur mieten. Einfacher.

  • Thomas Verhulst

    Thomas Verhulst

    Dez 7, 2025 AT 04:52

    Es ist interessant, wie sehr wir uns auf digitale Tools verlassen, während die juristische Grundlage, das GNotKG, seit 2013 unverändert ist. Die Digitalisierung hat uns nicht intelligenter gemacht, sondern nur bequemer – und das ist eine trügerische Illusion. Der Notar ist nicht nur ein Kostenfaktor, er ist ein Garant für Rechtssicherheit, ein Symbol für institutionelle Stabilität in einer Zeit, in der alles flüchtig wird. Wir vergessen, dass der Mensch, der hinter dem Rechner steht, immer noch derjenige ist, der das Recht interpretiert – nicht der Algorithmus.

  • Manfred Prokesch

    Manfred Prokesch

    Dez 7, 2025 AT 06:34

    Die Rechner nutzen das GNotKG – aber nur die Standardwerte. Wer Miteigentum hat, oder Erbbaurecht, oder eine Erbschaft – der ist aufgeschmissen. Die sind für „normale Leute“ gemacht. Nicht für uns, die was in der Hand haben.

  • max wagner

    max wagner

    Dez 9, 2025 AT 01:52

    Notare sind nur ein Teil des Systems. Die machen 5000€ und sagen dann: „Ach ja, die Grunderwerbsteuer ist noch extra.“ Das ist doch ein Scherz. Die wollen uns ausnehmen. Deutschland ist ein Steuertaxi

  • Bernd Sangmeister

    Bernd Sangmeister

    Dez 10, 2025 AT 22:27

    hab check24 genutzt und 4100€ rausbekommen. notar hat 5200 verlangt. weil ich 250k grundschuld angegeben hab. aber ich hatte 248k. das hat er mir nicht gesagt. jetzt bin ich sauer. typisch

Schreibe einen Kommentar

wave