Notarkosten EU: Was Sie beim Immobilienkauf in Europa wirklich zahlen müssen
Beim Kauf einer Immobilie in der Notarkosten EU, Gebühren, die von einem Notar für die rechtliche Absicherung eines Immobilienkaufs erhoben werden und in jedem EU-Land gesetzlich geregelt sind. Auch bekannt als Notargebühren, sind sie kein optionaler Zusatz – sie sind Teil des Kaufpreises. Ob Sie in Deutschland, Österreich, Spanien oder Italien kaufen: Diese Kosten sind unvermeidlich, aber nicht gleich. In Deutschland liegen sie meist zwischen 1,5 % und 2 % des Kaufpreises, in Italien können sie über 3 % klettern, und in den Niederlanden gibt es eine komplexe Staffelung, die auch den Wert des Grundstücks berücksichtigt.
Was viele nicht wissen: Grundbuchkosten, Die Gebühren, die für die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch anfallen und oft separat von den Notarkosten berechnet werden. Sie sind nicht immer in den Notarkosten enthalten – besonders in Osteuropa werden sie manchmal extra abgerechnet. Und dann gibt es noch die Nebenkosten Immobilie, Alle zusätzlichen Ausgaben, die beim Kauf anfallen, wie Grunderwerbsteuer, Maklerprovision oder Umschreibungsgebühren. In Deutschland sind das oft 8–12 % des Kaufpreises, in Österreich bis zu 15 %. Ein Online-Rechner sagt Ihnen nur die Hälfte der Wahrheit – er zeigt die Notarkosten, aber nicht, ob die Immobilie belastet ist, ob ein Vorkaufsrecht besteht oder ob die Grundbuchabteilung gerade auf Überlastung reagiert. Das alles beeinflusst die Dauer und die endgültige Summe.
Die meisten Käufer denken, sie zahlen nur für die Unterschrift. Aber der Notar prüft auch, ob die Verkäufer wirklich Eigentümer sind, ob Hypotheken abgelöst wurden, ob Baurechte bestehen – und das kostet Zeit und Geld. In manchen Ländern wie Belgien oder Frankreich muss der Notar sogar eine detaillierte Erbschafts- und Schenkungsprüfung durchführen, wenn die Immobilie innerhalb der Familie übertragen wird. Und wer glaubt, in der EU gelte ein einheitliches System, irrt: Jedes Land hat seine eigenen Gesetze, seine eigenen Formulare, seine eigenen Fristen. Ein Kauf in Spanien kann drei Monate dauern, in Deutschland oft nur sechs Wochen. Die Notarkosten sind nur ein Teil des Puzzles – aber ein Teil, den Sie nicht ignorieren dürfen.
Was bleibt? Nutzen Sie die Artikel unten, um genau zu verstehen, wie sich diese Kosten zusammensetzen – und wo Sie wirklich sparen können. Hier finden Sie praktische Rechner, Checklisten für den Kaufvertrag und Erklärungen zu Auflassungsvormerkung und zweiter Grundschuld. Alles, was Sie brauchen, um nicht überrascht zu werden, wenn die Rechnung kommt.
Notarkosten bei Immobilienkauf in der EU: Vergleich der Länder und was Sie wirklich zahlen müssen
Notarkosten beim Immobilienkauf in der EU variieren von 5 bis 20 Prozent des Kaufpreises. Deutschland, Spanien und Italien sind teuer, Österreich und die Niederlande günstiger. Erfahren Sie, wo Sie wirklich sparen können und wie Sie Überraschungen vermeiden.